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ifs: „Wir sind auf großes Interesse gestoßen“

Beim diesjährige Film Festival Cologne zeigte die internationale filmschule köln (ifs) starke Präsenz. Ein guter Grund, den Geschäftsführern Simone Stewens und Rainer Weiland ein paar Fragen zu stellen.

 

Wie lautet Ihr Fazit nach dem Film Festival Cologne?
Vorweg: Ein Kompliment an das Filmfestival-Team von Martina Richter und Johannes Hensen. Das war eine sehr gelungene und gehaltvolle Mischung aus herausragenden Film- und Fernsehproduktionen, Publikumsattraktionen und Fachevents. Die ifs internationale filmschule köln war mit mehreren Veranstaltungen auf dem Filmfestival Cologne vertreten: mit der Präsentation des interkulturellen Dokumentarfilmprojekts »Double Gaze« in Kooperation mit dem israelischen Beit Berl College, mit einem »ifs-Showcase« von aktuellen Arbeiten aus Studiengängen und Weiterbildungen der ifs, beim European Series Day und beim Immersive Day. 

Mit unseren Veranstaltungen sind wir auf großes Interesse gestoßen, was auch deutlich gemacht hat, dass das Festival dafür genau die richtige Plattform war. 

 

Worüber haben Sie sich besonders gefreut?
Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass bei unserem israelisch-deutschen Kooperationsprojekt »Double Gaze« auch die Studierenden und Lehrenden aus Israel bei der Premiere der vier Kurzfilme vor Ort sein konnten. Ermöglicht wurde dies auch durch die freundliche Unterstützung der israelischen Botschaft, die durch das Engagement von Martina Richter zustande kam. 

Darüber hinaus haben sich beim »ifs-Showcase« spannende Gespräche zwischen unseren Studierenden und interessierten Branchenvertretern ergeben, die jetzt weiter ausgebaut werden. Damit ist unser Ziel, die Studierenden mit ihren Arbeiten nachhaltig mit der Medienbranche zu vernetzen, aufgegangen.

Der von der ifs mitorganisierte European Series Day gehört inzwischen zu den fachspezifischen Kernveranstaltungen des Festivals und war bei der diesjährigen 3. Auflage ein Publikumsmagnet – nicht nur für Serienschaffende.

Und beim Großen Immersive Day wurden die Rahmenbedingungen und das nötige Know-how für ein erfolgreiches – immersives - Geschichtenerzählen im transmedialen Zusammenhang in einem neuen Veranstaltungsformat diskutiert. 

Für uns eine gute Gelegenheit zu zeigen, dass die ifs besonders die aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen im Mediensektor aufgreift und sich mit ihren kreativen wie gesellschaftlichen Chancen und Herausforderungen auseinandersetzt. 



Welche Rückmeldung kam von den Studierenden?
Die Studierenden haben alle Veranstaltungen, vor allem die Screenings, den Showcase und die Premiere des Projekts Double Gaze, als Chance zum Netzwerken wahrgenommen – und waren selbst sehr angetan von der Branchenresonanz.


Wie lauten die Lehren dieses Jahres im Hinblick auf das Film Festival Cologne 2019?
In diesem Jahr war der ifs-Showcase noch ein Testballon. Für das nächste Jahr möchten wir die Präsentation der studentischen Arbeiten auf dem Festival dann gerne etwas größer aufziehen. Und wir haben großes Interesse daran, den Immersive Day zusammen mit dem Film Festival Cologne und dem Cologne Game Lab weiterzuentwickeln und auszubauen.