Aktuelles

Zurück

Ernst-Schneider-Preis: Kölner Siegchancen

Die Shortlist des Journalistenpreises der deutschen Wirtschaft steht fest. Aus rund 600 eingereichten Beiträgen wählten sieben Vorjurys insgesamt 67 Beiträge aus, darunter zahlreiche aus Köln.

Der Ernst-Schneider-Preis wird jährlich von den Industrie- und Handelskammern vergeben. Er zeichnet journalistische Beiträge aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln und durch Relevanz, Recherche sowie Erzähltechnik herausragen. Die in diesem Jahr erhöhte Preissumme beträgt insgesamt 55.000 Euro. Die Preisverleihung findet am 10. Oktober 2019 statt.

In der Kategorie „Fernsehen – Große Wirtschaftssendung“ setzte die Vorjuroren zwei Beiträge von Kölner TV-Sendern auf die Shortlist: „Das Geschäft mit den Likes“ von Thomas Jell, n-tv, und „Gegen den Strich – raus aus der Stadt“ von Udo Eling, Philine Eling sowie Dirk Bitzer, WDR. „Spekulanten bevorzugt“ von Jochen Taßler und Lutz Polanz, WDR, schaffte es in die Kategorie „Fernsehen - Kurzbeitrag“.

In der Kategorie „Hörfunk – Große Wirtschaftssendung“ finden sich unter den 13 Beiträgen gleich fünf des WDR: „Stadt, Land, Bus – 5 Jahre Fernbusliberalisierung“ von Michael Brocker und Felic Schledde, Redaktion: Frank Christian Starke; „Hallo Herr Kaiser – Was wird aus der Lebensversicherung?“ von Heiner Wember, Redaktion: Frank Christian Starke; „Auf der Straße zu Hause – Wirtschaftsfaktor mobiles Leben“ von Matthias Hof, Redaktion: Frank Christian Starke; „Auf Shoppingtour – Chinesen in Deutschland“ von Oliver Ramme, Redaktion: Frank Christian Starke; „Prost Neujahr! Was Prosecco kann“ von Clemens Hoffmann, Redaktion: Regina Tanne. In derselben Kategorie ist zudem der Deutschlandfunk (DLF) mit zwei Beiträgen vertreten: „Wirtschaft denken: Produktivität“ von Florian Felix Weyh, Caspar Dohmen, Barbara Eisenmann und Christian Blees, Redaktion: Martin Hartwig, sowie „Profit oder Wohlfahrt? Das Geschäft mit der Pflege“ von Sandra Stalinski. In der Kategorie „Hörfunk – Kurzbeitrag“ befinden sich ausschließlich DLF-Beiträge: „Bürokratie im Handwerk: Der zertifizierte Dübel“ von Stephanie Kowalewski und „Junge Unternehmensgründer“ von Stephanie Kowalewski.

In der Kategorie „Wirtschaft in regionalen Printmedien“ wählten die Vorjuroren unter anderem „Rheinland 2030 – unsere Zukunft“ von Peter Berger, Max Müller, Uli Kreikebaum, Karlheinz Wagner, Christiane Mitatselis und Stephan Klemm, Kölner Stadt-Anzeiger, aus.  

Beiträge der Kategorie „Internet“ sind aus organisatorischen Gründen in diesem Jahr nicht in der Shortlist vertreten; sie werden aber, wie auch in den letzten Jahren, in einer eigenen Schlussjury bewertet.