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Deutscher Fernsehpreis 2019: Kölner Erfolge

Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises gab es auf Kölner Seite gleich mehrfach Grund zur Freude.

 

Der Preis in der Kategorie „Beste Unterhaltung Primetime“ ging an die RTL-Show „Let’s Dance“, die von den Kölner Unternehmen Seapoint Productions und Tower Productions produziert wird. In der Kategorie „Bestes Infotainment“ wurde Jenke von Wilmsdorff ausgezeichnet, dessen Sendungen ebenfalls bei RTL laufen. Mit n-tv gehört ein weiterer Sender aus der in Köln ansässigen RTL-Gruppe zu den Gewinnern: Für den Beitrag „Jemens langsamer Tod“ erhielt Antonia Rados den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Dokumentation: Auslandsreporter“.

Für die „Beste Moderation Unterhaltung“ wurde Luke Mockridge geehrt; seine Shows werden von der Kölner Brainpool TV GmbH produziert. Die Kölner bildundtonfabrik wiederum freut sich über einen Award in der Kategorie „Beste Comedy“ („Kroymann“). Die von der Kölner Warner Bros. International Television Production realisierte Reihe „Bares für Rares“ wurde in der Kategorie „Bestes Factual Entertainment“ ausgezeichnet, der Preis für den besten Doku-Mehrteiler ging an die Gruppe-5-Produktion „Terra X: Die Reise der Menschheit“. Die WDR-Koproduktion „Der große Rudolph“ – ein Fernsehfilm über den 2005 verstorbenen Modemacher Rudolph Mooshammer – erhielt den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Ausstattung“. 

Mit dem Ehrenpreis der Stifter wurde das Lebenswerk von Jürgen von der Lippe gewürdigt. Große Publikumserfolge wie „So isses“, „Donnerlippchen“ und „Geld oder Liebe“ wurden allesamt vom WDR produziert.