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„Wichtigste Branchenveranstaltung in Deutschland“

Vom 24. bis zum 28. August 2016 findet in Köln die c/o pop Convention statt. Wir stellten sechs Fragen an den Programmleiter Ralph Christoph. 

Welchen Stellenwert hat die c/o pop Convention mittlerweile?

Nach dem Reeperbahnfestival und der Jazzahead – die richtet sich aber, wie der Name schon sagt, an eine spezielle Zielgruppe – ist die c/o pop Convention in Verbindung mit dem c/o pop Festival die wichtigste Branchenveranstaltung in Deutschland. Durch die vielen Partnerschaften (in diesem Jahr mit den Schwerpunkten Chile, Dänemark und den Niederlanden) und Netzwerke ist die c/o Convention auch international gut aufgestellt. 

Welche thematischen Schwerpunkte gibt es dieses Jahr?

Wir setzen in diesem Jahr zwei Schwerpunktthemen. Der erste Tag ist von der Agentur Lautstark in Kooperation mit der c/on pop Convention als »Brands & Music Day« aufgesetzt. Hier wird eine neue Plattform geschaffen für alle, die sich an der Schnittstelle von Marken und Musik bewegen.  Am zweiten Tag widmet sich die c/o pop Convention schwerpunktmäßig den Themen »Content Creation & Distribution – von Digital bis Live« und »Sync«. Hier werden unter anderem das Thema »Blockchain« und die damit verbundenen Potenziale für die Musikwirtschaft beleuchtet. An beiden Tagen liefert die c/o pop Convention wertvollen Input und neue Kontaktmöglichkeiten für alle, die guten musikalischen Content haben oder suchen – und die damit gute, faire Geschäfte machen wollen.

Welche prominenten Speaker werden vor Ort sein?

Beim »Brands & Music Days« reicht das Spektrum von hochkarätigen Entscheidern aus der Werbe- und Musikindustrie wie zum Beispiel Fredda Hurwitz, ihres Zeichens Global Chief Strategy Officer by Havas Entertainment, eine der größten Marketingagenturen der Welt, bis hin zu Brand-Experten wie dem Buchautor Richard Kirstein. Für den zweiten Tag haben sich unter anderem Benji Rogers, Gründer der global agierenden Direct-to-Fan Plattform Pledge, und der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Musikindustrie, Dieter Gorny, angekündigt. Wir werden insgesamt an die 75 Expertinnen und Experten bei der c/o pop Convention begrüßen können. 

Gibt es im Vergleich zu den Vorjahren irgendwelche relevanten Änderungen? 

Die c/o pop Convention kehrt nach einigen Jahren wieder in die Räumlichkeiten der IHK zurück. Nachdem wir im vergangenen Jahr bereits erfolgreich mit der SoundTrack_Cologne, dem größten deutsche Fachkongress für Musik und Ton in Film, Games und Medien, kooperiert haben, kommt es nun auch zu einer Zusammenarbeit mit dem INTERACTIVE Festival. Mit beiden Veranstaltungen haben wir gemeinsame Themen identifiziert, so dass rund um den Bereich Digitalisierung viele Synergien entstehen werden.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern? 

Auch in diesem Jahr fördert das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW die c/o pop Convention und den Brands & Music Day. Und auch die IHK wird sich mit dem Branchenforum Kultur- und Kreativwirtschaft im Rahmen der c/o pop Convention aktiv beteiligen. Zudem konnte wiederholt der GWA – Gesamtverband Kommunikationsagenturen als Partner gewonnen werden und erstmals auch die Deutsche Telekom. Darüber hinaus wird die c/o pop Convention von vielen Partnern, Verbänden und Netzwerken aus der Musikwirtschaft unterstützt.

Warum ist Köln der richtige Standort für eine Veranstaltung wie die c/o pop?

Köln profitiert nach wie vor von seiner zentralen Lage und der sehr guten Erreichbarkeit. Zudem gibt es mit dem c/o pop Festival, das parallel stattfindet, ein extrem attraktives Entertainment-Umfeld. Nimmt man die beiden Partnerevents SoundTrack_Cologne samt des dort präsentierten Filmprogramms und das INTERACTIVE Festival hinzu, kann man von einem in Deutschland einzigartigen Angebot von Konferenz- und Unterhaltungsangebot sprechen.

 

Weitere Informationen: c-o-pop.de/festival

Stand: August 2016