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„Eine große Ehre für den gesamten Medienstandort“

Rückblick auf 2016, Ausblick auf 2017:

Mit Simone Stewens und Rainer Weiland, Geschäftsführer der ifs internationale filmschule köln gmbh.

Wie bewerten Sie das Jahr aus Sicht der ifs?

2016 war ein gutes und spannendes Jahr mit vielen Herausforderungen. Unsere Abschlussfilme sind auf Festivals in der ganzen Welt gezeigt worden und haben Preise gewonnen, und zum ersten Mal haben wir mit „Beat Beat Heart“ einen Langfilm als ifs-Produktion ins Rennen geschickt. Außerdem haben wir mit unserem „MA Digital Narratives“ einen brandneuen, zukunftsorientierten, internationalen Masterstudiengang gestartet, der sich mit der Entwicklung und Erforschung von innovativen Erzählformen in digitalen Medien beschäftigt. Schließlich: Unsere Studierenden haben 2016 so spannende Fernsehprojekte entwickelt, dass sie direkt von großen Produzenten unter Vertrag genommen wurden. Vom Studium ins Studio!

Was steht für Sie 2017 auf der Agenda?

In diesem Jahr werden wir unseren Campus in Köln-Mülheim zusammen mit dem Cologne Game Lab der TH Köln einweihen und damit unter anderem unser gemeinsam geplantes und gebautes Auditorium, das als Hörsaal und Kino genutzt werden wird, in Betrieb nehmen. Darüber hinaus wurden wir vom BKM beauftragt, zusammen mit der KHM den Deutschen Kurzfilmpreis 2017 auszurichten. Das ist eine große Ehre und Freude für beide Hochschulen und für den gesamten Medienstandort.

Welche Themen werden die Medienwelt generell bestimmen?

2017 ist ein Wahljahr mit wichtigen Entscheidungen. In NRW wird im Mai gewählt, bundeweit Ende September. Nicht zuletzt im Kontext des Wahlkampfs erwarten wir zunehmend leidenschaftliche Diskussionen und Folgeerscheinungen des sogenannten postfaktischen Zeitalters beziehungsweise zum Thema „Fake News“ insbesondere in den sozialen Medien.

 

Stand: Januar 2017