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Kölner Beitrage beim Ernst-Schneider-Preis 2018

Die Shortlist des Journalistenpreises der deutschen Wirtschaft steht fest. Aus mehr als 1.300 eingereichten Beiträgen wählten elf Vorjurys 94 Beiträge aus, darunter zehn von Kölner Medienhäusern.

RTL ist auf der Shortlist zweimal vertreten, in der Kategorie „Große Wirtschaftssendung/Fernsehen“ mit der „Team Wallraff“-Folge „Fernbusse – Wenn die Sicherheit auf der Strecke bleibt“ und in der Kategorie „Kurzbeitrag/Fernsehen“ mit dem Beitrag „Fake-Testsiegel“.

Von den Einreichungen des WDR fanden sechs Berücksichtigung. In der Kategorie „Kurzbeitrag/Hörfunk“ handelt es sich um die Beiträge „Gründung Deutscher Werberat“, „Thema des Tages“ und „Tarifverhandlungen der Gebäudereiniger – viel Arbeit für wenig Lohn“. Zudem setzten die Juroren „Der große WDR 2 Bahncheck“ in der Kategorie „Wirtschaft Online“ auf die Shortlist und im Bereich Innovation/Unterhaltungssendungen „Die Superkühe“ (WDR Internet) sowie „Gegen den Strich – Werdet endlich krank“ (WDR Fernsehen).

In der Kategorie „Wirtschaft in regionalen Printmedien“ kann sich unter anderem der Kölner Stadt-Anzeiger Hoffnungen auf einen Preis machen: Auf der Shortlist landeten Eva Reiks Text „Grüner Glamour“ und die achtseitige Sonderbeilage „Sind wir noch zu retten?“.

Der Ernst-Schneider-Preis wird von den Industrie- und Handelskammern vergeben. Er zeichnet journalistische Beiträge aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln und durch Relevanz, Recherche sowie Erzähltechnik herausragen. Im Sommer entscheiden die prominent besetzten Schlussjurys über Nominierte und Gewinner in neun Kategorien aus Fernsehen, Radio, Online und Print. Das Preisgeld beträgt insgesamt 52 000 Euro. Die Preisverleihung wird in diesem Jahr von der IHK Nürnberg ausgerichtet. Sie findet am 15. Oktober im Germanischen Nationalmuseum statt.