Hoch-Automatisierung, Voll-Automatisierung, Robotics?

Experten-Roundtable über die ultima ratio der Automatisierung.

Beginn: 17. Januar 2018
Ende: 17. Januar 2018
Ort: Rheinische Fachhochschule in Köln
www.medienakademie-koeln.de

In der Fertigungsautomatisierung ist in Deutschland ein hoher Entwicklungsstand zu verzeichnen. Dabei steht u.a. die Frage Hoch-Automatisierung versus Voll-Automatisierung im Vordergrund des Interesses, und die voll roboterisierten Lösungen, die im Mittelpunkt des medialen Interesses stehen, werden keineswegs überall vorgefunden. Darüber hinaus: Der Schwerpunkt der erwarteten Automatisierungswellen der nächsten Jahre wird vor allem den Dienstleistungsbereich treffen, so dass auch nicht-industrielle Automatisierung zu betrachten ist…

Überall kommen neue Generationen intelligenter Automatisierungssysteme, die sowohl mechanisch als auch elektronisch leistungsfähiger sind, effizienteren Algorithmen folgen, via verschiedenste Netze miteinander kommunizieren und autonomer werden, in die Phase der Umsetzung: Das betrifft nicht nur die groß-industrielle Fertigung, sondern es gibt auch kleinteilige, flexible und kostengünstige vernetzte Lösungen, die von mittelständischen Unternehmen eingesetzt werden oder werden könnten.

Die Vorstellungen reichen dabei von der "intelligenten Werkbank" zur Unterstützung und Kontrolle von Materialbearbeitung und Montageablauf über die digitalisierte Logistik oder den "intelligenten Energie- oder Umweltmanager" in der Wohnungswirtschaft bis hin zur Steigerung von Büro-Produktivität per „Office-Robotics“. Einige Beispiele: Maschinenbau (über die Hälfte der deutschen Maschinenbauer setzt Robotertechnik in ihren Unternehmen ein, aber nur ein Drittel will diesen Ansatz weiter ausbauen), Automobilbau, die Chemische Industrie oder die Landwirtschaft, aber eben auch zunehmend Dienstleistungsbereiche wie Logistik und der Bürobereich, z.B. mit Assistenten oder optimierten Prozessen bei Information und Kommunikation.

Im kommenden Roundtable der Rheinischen Fachhochschule und der deutschen ict- + medienakademie sind neben den Technologies-to-Watch vor allem Use Cases gefragt, die aufzeigen, wie das Management des Automatisierungsgrads erfolgt, oder ob sich durch immer weitergehende Automatisierung und Robotics deutliche Mehrwerte generieren lassen.

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