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Köln ganz weit vorne

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Der deutsche Fernsehpreis

RTL freut sich über insgesamt zehn Nominierungen. „Denn sie wissen nicht, was passiert!“ (I&U, Köln) geht in der Kategorie „Beste Unterhaltung Show" ins Rennen, „Das Sommerhaus der Stars“ (Seapoint, Köln) in der Kategorie „Beste Unterhaltung Reality". Neu ist in diesem Jahr unter anderem die Kategorie „Beste Unterhaltung Reality“.

In der Kategorie „Beste Moderation Unterhaltung" ist das Quartett Barbara Schöneberger, Günther Jauch, Thomas Gottschalk und Thorsten Schorn für die Show „Denn sie wissen nicht, was passiert!" nominiert. In derselben Kategorie vertreten: Daniel Hartwich für seine Moderationen von „Let’s Dance!“ (Seapoint, Köln) und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (ITV Studios Germany, Köln). Zudem wurden Mark Achterberg für „Let's Dance" und Knut Fleischmann für „Ninja Warrior Germany“ (RTL Studios, Köln) in die Kategorie „Beste Regie Unterhaltung" aufgenommen. Das Trio Micky Beisenherz, Jens Oliver Haas und Jörg Uebber erhält eine Nominierung in der Kategorie „Beste/r Autor/in Unterhaltung" („Ich bin ein Star"). Und der Chef-Cutter von "Ich bin ein Star" – Alexander von Sturmfeder – wurde in der Kategorie "Bester Schnitt Unterhaltung" nominiert.

Im Bereich „Information“ sind für RTL zwei Preise möglich: „Team Wallraff: Hinter geschlossenen Türen – Undercover in Psychiatrien und Jugendhilfe" (infoNetwork, Köln) ist in der Kategorie "Bestes Infotainment" nominiert, Steffen Hallaschka für die Moderation von „stern TV“ (I&U, Köln) in der Kategorie „Beste Einzelleistung Information".

Neun Nominierungen für VOX

VOX – ebenfalls Sender der Mediengruppe RTL – wurde bei den Nominierungen für den Deutschen Fernsehpreis 2020 neunmal berücksichtigt. In der Kategorie „Bestes Factual Entertainment" stellen sich „Kitchen Impossible" (Endemol Shine Germany, Köln) und „Wir sind klein und ihr seid alt" (RedSeven Entertainment, Köln) der Konkurrenz. Die VOX-Serie „Rampensau“ hat in den Kategorien „Beste Schauspielerin“ (Jasna Fritzi Bauer) und „Beste Musik“ Siegchancen.  Ebenfalls zweifach nominiert ist die VOX-Dokumentation „Kindheit unterm Hakenkreuz": in der Kategorie „Beste Dokumentation/Reportage" und in „Bester Schnitt Info/Doku". Andrea Achterberg gilt in der Kategorie „Beste Regie Unterhaltung" für „Ready to Beef" (Endemol Shine Germany, Köln) als preiswürdig. Und das Trio Daniel Coenen, Denis Schnack und Thomas Knipf wurde in der Kategorie "Bester Schnitt Unterhaltung" ("Kitchen Impossible") nominiert. Zusammen mit TVNOW hofft VOX in der Kategorie "Beste Unterhaltung Reality" zudem auf einen Preis für die erste schwule Dating-Show „Prince Charming“ (Seapoint, Köln). 

WDR mit zehn Siegchancen

Zehnmal nominiert wurde der WDR. Die Tragikomödie „Eine harte Tour" findet in den Kategorien „Bester Fernsehfilm", „Beste Regie Fiktion“ (Isabel Kleefeld) und „Bestes Buch Fiktion“ (Dominique Lorenz) Berücksichtigung. In der Kategorie „Beste Dokumentation/Reportage" ist „Die Story im Ersten: Die unheimliche Macht der Berater" nominiert, in der Kategorie „Beste Moderation/Einzelleistung Information" Sandra Maischberger für ihre Interviews in "Maischberger. Die Woche". Das preisgekrönte TV-Event „Babylon Berlin" wurde in die Kategorien „Beste Drama-Serie“, „Bester Schnitt Fiktion" und „Beste Ausstattung Fiktion" aufgenommen. Das Sketch-Comedy-Format "Kroymann“ (btf, Köln) kann in der Kategorie „Beste Comedy" gewinnen. Eine weitere Nominierung erhielten Maren Kroymann und Sebastian Colley in der Kategorie "Beste/r Autor/in Unterhaltung“.

Weitere Preis-Aspiranten

Darüber hinaus treten Kölner Produktionsfirmen mit Formaten an, die für TV-Sender aus anderen Städten produziert wurden, darunter btf _mit „How to Sell Drugs Online (Fast)“ („Beste Comedy Serie“), ITV Studios Germany mit „Think Big!“ („Beste Comedy Serie“), Seapoint Productions mit „Das Sommerhaus der Stars“ („Beste Unterhaltung Reality“), _Endemol Shine Germany mit „The Masked Singer“ („Beste Unterhaltung Show“) und Broadview Pictures mit „Resistance Fighters – Die globale Antibiotika-Krise“ („Beste Dokumentation/Reportage“).  

Die ursprünglich geplante Publikumsgala rund um den Deutschen Fernsehpreis in Köln muss aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen. Die Preisträger werden in der zweiten Junihälfte bekanntgegeben.